Olive-Tree-Concept-Mallorca

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'Gesundheitskampagne mit dem Olivenbaum'   

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Erfahrungsbericht

 

Mein Leben mit der Kraftquelle Olivenbaum

 

Ich bin Rainer Perner und lebe seit sechs Jahren auf Mallorca. Beruflich bin ich im Bereich Körperarbeit und Wellness tätig.

Schon seit langem bin ich ein Fan von Olivenbäumen. Durch einen Olivenhain schlendern ist einfach großartig und ich bekomme jedes Mal eine Gänsehaut.

 

Im Januar erfuhr ich dann über meine Lebensgefährtin von Oliveda und von Herrn Thomas Lommel, der sich dem Olivenbaum verschrieben hat und altes Wissen von diesem Baum wieder aufbereitet hatte.

Sofort entbrannte in mir ein Feuer und wir haben überhaupt nicht gezögert, uns dem Projekt zu nähern und nachdem wir gemerkt haben, dass uns das ganz tief berührt, haben wir zugesagt und gleich begonnen loszulegen, das Geschäft aufzubauen.

Ich lernte das Elixier kennen, bekam schnell das Olivenöl zu kosten und war total überrascht. Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich, wenn ich Extra Virgen Olivenöl kaufe, dann mache ich alles richtig. Weit gefehlt!!

Es ist eine unglaubliche Welt, die sich mir öffnete. Der Geschmack, der Geruch, die Farbe!!

Öl ist nicht gleich Öl. So begann mein Erfahrungsmoment mit Oliveda. Natürlich war ich auch begeistert über das Elixier und das Camu Camu.

Ich liebe die grüne Farbe des Trunkes vom Olivenbaum und auch seinen Geschmack.

Eines möchte ich hier besonders hervorheben. Wenn ich eine Sache beginne, dann mache ich es konsequent. Also nehme ich früh meinen Esslöffel Öl auf nüchternen Magen und spüle meine Mundhöhle mit Olivenöl.

Hier ist das Unglaubliche passiert. Schon nach kurzer Zeit war mein Zahnfleischbluten vollkommen verschwunden, welches mich schon seit Jahren genervt hatte. Das ist eine Freude, sage ich Euch!

 

Wir sind beide fest davon überzeugt, dass die Energie, die in dieser Philosophie und dem Geschäft steckt, stark ist und viel bewegen kann. Evelyn liebt es mit den Olivenblattprodukten zu argumentieren und ich bevorzuge das Öl. Somit sind wir eine Einheit.

 

Ich wünsche allen, die das lesen, sich zu öffnen, neue Gedanken und Verhaltensweisen zuzulassen und alte Wege zu verlassen.

Wir freuen uns auf eine starke Gemeinschaft und viele stolze Hainbesitzer

 

Herzliche Grüße

Rainer Perner

 

Mallorca, der 09.07.2009


 

 

Erfahrungsbericht Evelyn

 

Mein Leben mit der Kraftquelle Olivenbaum

 

Darf ich mich kurz vorstellen?

Ich bin Evelyn Alice Baudisch, arbeite als Life-Coach und bin seit vielen Jahren engagiert für ein Leben in Balance. Ich lebe seit 15 Jahren am Mittelmeer und bin immer wieder mit dem Olivenbaum in Kontakt gekommen.

 

Seit 6 Monaten benutze ich auch die Produkte der Firma Oliveda, reines Öl von meinem eigenen Olivenhain, aus den Blättern des Olivenbaumes das Elixier und das Olivenblatt-Gel

 

Es ist mir eine Freude und Ehre zu berichten, dass mit dem hochwertigen und feinsten Olivenöl folgende Veränderungen stattfinden.

 

  1. Meine Gelenke funktionieren perfekt und schmerzen nicht mehr.

  2. Meine immer wieder auftretende Neurodermitis, ist abgeheilt und ich benutze dafür von innen täglich das Elixier und das Olivenblattgel für außen.

 

Butter und andere tierische Fette gibt es schon lange nicht mehr in unserem Haushalt.

Die Kraftquelle Olivenbaum begleitet mich nun schon so viele Jahre, doch die Produkte von diesem großartigen Lebensbaum übertreffen alle Erwartungen.

 

Ich empfehle Ihnen den Versuch zu starten, den Unterschied zu spüren

 

Evelyn Alice Baudisch

Life in Balance Concept Mallorca

Life-Coach,  energetische Psychologie

Tel. 0034 972 740817

 

Mallorca, den 07.07.2009


 

Pferde Erfahrungsbericht

Meine Erfahrungen mit dem Olivenblattgel und Camu Camu

Zwei meiner Pferde haben bis vor kurzem mit Strahlfäule bzw Hufkrebs – „Problemen“ zu tun gehabt.

Über eine Freundin kam ich an das Olivenblattgel und Camu Camu.

Da Strahlfäule viel mit Bakterien zu tun hat, die von außen in den Huf eindringen und so den Strahl im Huf „faulen“ lassen. Habe ich mir überlegt hier einfach mal das Gel auszuprobieren.

Natürlich habe ich bis dahin vieles versucht. Die üblichen Mittel aus dem Reitsportgeschäft, Jodoformäther, Kupfersulfat und wie sie alle heißen. Bei manchen hatte ich kurzfristig Erfolg, aber da ich diese scharfen Mittel nicht fortwährend benutzen wollte und konnte, trat die Strahlfäule immer wieder auf.

Bei meinem vom Strahlfäule erkrankten Pferd, pinselte ich jeden Tag nach dem Reiten und dem anschließenden Hufe auskratzen den Strahl mit dem Gel ein und drückte das Gel mit dem Pinsel in die offene Strahlfurche und drückte dann ein Stück Watte darüber. Natürlich habe ich auch darauf geachtete die Box sauber zuhalten. Nach zwei Tagen war der Strahl schon trockener. Ich setzte die Behandlung wie gehabt fort und nach ein paar Wochen war die Strahlfäule bis auf einen leichten Befund verschwunden. Heute ist keine Strahlfäule mehr vorhanden.

Eines meiner Pferde, ein Fuchs, erkrankte in 2006 an Hufkrebs. Seitdem habe ich mit Druckverbänden, den Mitteln vom Tierarzt, sowie mit EM – Mikroorganismen gearbeitet. Dies alles war wenig von Erfolg gekrönt, denn selbst wenn der Krebs kurzfristig verschwand, kehrte er genauso schnell wieder zurück. Eine Operation kam für mich nicht in Frage, da auch diese keine sichere Heilung verspricht.

In Büchern, sowie im Internet, wo ich Behandlungsmethoden zum Hufkrebs fand, stand das es empfehlenswert sei, parallel das Immunsystem mit aufzubauen

Also nahm ich das Camu Camu und verabreichte es meinem Fuchs 10 Tage lang mit einer Flasche Camu Camu pro Tag in sein Mash.

Allerdings habe ich erst mit einer Flasche probiert und dann die Dosis gesteigert, um zu sehen ob er es überhaupt verträgt. Es war kein Problem das Camu Camu zu füttern.

Grundvorrausetzung war, die Box und vor allen Dingen auch die Hufe, durch kratzen und ausbürsten sauber zu halten. Nachdem ich die Hufe ausgekratzt und gesäubert hatte, pinselte ich ein bis zweimal am Tag die Hufe mit dem Olivenblattgel ein. Nicht zu dick aber so, das alle betroffenen Stellen damit bedeckt waren. In die, durch den Krebs entstandenen, Taschen drückte ich das Gel mit dem Pinsel ein. Über Nacht schob ich Watte über das Gel in die Furchen, damit sich dort nicht mehr Dreck sammeln konnte.

Nach einer Woche wirkte das blumenkohlartige Gewebe schon fester und nicht mehr so schmierig. Mit einem Hufmesser habe ich alles was sich leicht ablöste und trocken war immer wieder weg geschnitten.

Nach ca. 8 Wochen kam mein Schmied zum Beschlagen und stellte fest das an den Hufen kein Krebs mehr, sondern lediglich eine leichte Strahlfäule übrig geblieben war. Diese habe ich weiter mit dem Olivenblattgel behandelt und heute unter Kontrolle.

Das Olivenblattgel verwende ich heute prophylaktisch, damit bei mir diese Probleme nicht wieder auftreten.

Bei mir im Stall hat das Olivenblattgel auch Anwendung bei Sommer - Exemen und damit verbundenem Scheuern, Wunde und auch Mauke gefunden.